Bürgerinitiative gegen den
Burgberger Steinbruch e.V.

 Home  Aktuelles  Bilder  Beitrittsformular  Ansprechpartner  Presseartikel  Satzung
eM @il an die Bürgerinitiative gegen den Burgberger Steinbruch e.V.
Beitrittsformular
Beitrittsformular

Allgäuer Anzeigeblatt vom 23.02.2001
SPD Burgberg: Demo gegen Steinbruch                                                              
zurück

Heftige Kritik an Landrat Kaiser Zusagen nicht eingehalten?

Burgberg. Burgberg braucht keine Steinbruch-Erweiterung, sondern den sanften Tourismus, betonte SPD-Vorsitzender und Gemeinderat Ralf-Peter Schluricke in der Jahreshauptversammlung der Burgberger SPD. Die Sozialdemokraten würden im Gemeinderat eine sach- und fachgerechte, über die Parteigrenzen hinausgehende Arbeit leisten, versicherte er. Als Schwerpunkte nannte er Tourismuskonzept, Dorfentwicklungsprogramm und Neugestaltung des Dorfplatzes. Als nicht nachvollziehbar bezeichnete Schluricke der Antrag der Firma ABM, aus dem nahe der Ortschaft gelegenen Steinbruch weitere 300000 Kubikmeter Steine abbauen zu dürfen. Kritik übten die SPDler an Landrat Kaiser, der die Genehmigung durchdrücken wolle, obwohl das Landratsamt und das Unternehmen ursprünglich zugesagt hätten, dass der Betrieb des Steinbruchs mit Ablauf der Genehmigung Ende 1999 eingestellt werde. Der Hinweis auf das Hochwasser greife nicht, so der Vorsitzende, weil für die Uferbefestigungen von Ostrach und Iller Steine verwendet würden, die in der Regel in Vorarlberg gekauft würden. Die Burgberger SPD wolle nun anlässlich des Landrats-Besuchs im März mit einer Demonstration für die Stilllegung des Steinbruchs

 

zurück

[Home] [Aktuelles] [Bilder] [Beitrittsformular] [Ansprechpartner] [Presseartikel] [Satzung]
eM @il an die Bürgerinitiative gegen den Burgberger Steinbruch e.V.